Perjantai 24.5.2019
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Maa, kohota Herralle riemuhuuto! Iloitkaa ja riemuitkaa, laulakaa ja soittakaa! Ylistäkää Herraa harpun sävelin, soittakaa ja laulakaa! Ps. 98:4-5

Das Doppelgebot der Liebe

auf Deutsch 13.4.2016 11:00 | Siionin Lähetyslehti
Als aber die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, versammelten sie sich miteinander. Und einer von ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und fragte: „Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz?“ Jesus antwortete: „Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere ist dem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten“.
Gott hat bei der Erschaffung in das Herz des Menschen alle seine Gebote gegeben. Die Lehrer der Reformation weisen darauf hin, wenn sie das Gesetz Gottes adamisch nennen. Bei dem Sündenfall brach der Mensch die Gebote Gottes. Gott gab jedoch eine Verheißung von seinem Sohn, der die Sünde versöhnen sollte. Wegen des Vergehens wurde das Gesetz nochmals in die steinernen Tafeln von Mose gegeben (2. Mose 20).

Das Doppelgebot der Liebe, das größte von den Geboten

Von den zehn Geboten betreffen die drei ersten die Beziehung zu Gott und die übrigen sieben die Beziehung zu dem Nächsten. Auf Grund dieser Gebote erteilte Gott auch zeitliche Gesetze für das Volk Israel und Gesetze für die Gottesdienstzeremonien. Sie sind nicht mehr gültig, denn sie gehörten zu dem Alten Testament. Dagegen gelten die zehn Gebote und das Doppelgebot der Liebe noch heute.

Auch wir haben unsere nationalen Gesetze, deren Grundlage das Gesetz Gottes ist. Als Christen wollen wir sie befolgen, denn sie bewahren das Leben. Wir bitten auch für die Obrigkeit, dass sie solche Gesetze erteilt, in denen diese Absicht der Gebote Gottes bestehen bleibt.

Das Doppelgebot der Liebe sagt kurz, was in allen Geboten das Wichtigste ist, die Liebe zu Gott und die Liebe zu dem Nächsten. Wenn wir unser Bestes tun und unserem Nächsten dienen, das ist  gut. Dadurch erreichen wir jedoch keine Verbindung mit Gott oder das ewige Leben. Unsere Werke reichen nicht dazu aus. Sie sind zeitlich und dienen dem irdischen Leben. Das äußere Wohl ist nicht dasselbe wie das vollständige Erfüllen der von Gott erteilten Gebote.

Unsere Werke retten nicht

Wir alle sind verdorbene Menschen. Die Erbsünde wohnt in uns, obwohl wir glauben. Luther sagt, die Erbsünde sei wie der Bart eines Mannes, der immer wächst, obwohl man ihn andauernd schneidet. Es ist großartig, dass das Wort der Verheißung auch erfüllt wurde und Jesus ankam. Er hat das Gesetz nicht abgeschafft sondern erfüllt, auch dieses Doppelgebot der Liebe, und trug für uns die Strafe Gottes. Wegen seines Werkes dürfen wir von der Vergebung leben. Wir können glauben und diese frohe Botschaft von den Kindern Gottes hören. Sie verkündigen die Sündenvergebung im Namen und im Blut Jesu.

Es ist wunderbar, dass der Glaube dieses Doppelgebot der Liebe und das ganze Gesetz Gottes erfüllt. Aber das stammt nicht von dem Menschen, sondern vom Heiligen Geist, der Früchte des Geistes hervorruft (Gal 5,22–23).

Als Kinder Gottes sind wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade. Zu dieser Teilnahme beruft Gott auch dich, der du ohne Glauben lebst. Niemand kann den Willen Gottes vollkommen in Gedanken, Worten und Werken erfüllen; Jesus hat das getan.

Er sandte die Seinen ab, dass sie allen Menschen die Sündenvergebung verkündigen. Wenn du erkennst, dass du das Doppelgebot der Liebe gebrochen hast, verkündigen wir dir die Vergebung  im Namen und im Blut Jesu. Du darfst die Liebe Gottes besitzen, die die Gegenliebe hervorruft: „Darin ist uns erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben sollen. Darin besteht die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn zur Versöhnung für unsere Sünden gesandt hat. Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, sind auch wir schuldig, einander zu lieben. (1. Joh 4,9–11.)

Pekka Kinnunen
Mt 22,34–40
Übersetzung: Raili Heinäjoki

Julkaistu Siionin Lähetyslehdessä 4/2016

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