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Vieraskieliset / auf-deutsch

Die Botsc­haft von der Ver­söh­nung

Siionin Lähetyslehti
Vieraskieliset / auf-deutsch
19.2.2016 11.01

Juttua muokattu:

1.1. 23:26
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Die be­deu­tends­te und wich­tigs­te Botsc­haft, die in der Welt gesc­hickt wor­den ist, ist die Nach­richt von der Au­fers­te­hung Chris­ti – das Wun­der des Os­ter­mor­gens. Herr Je­sus lebt, und wir dürfen mit ihm in sei­nem Reich le­ben. Als Grund der Botsc­haft der Ver­söh­nung

ist die Au­fers­te­hungs­botsc­haft.

Au­fers­tan­den ersc­hien Chris­tus sei­nen Jüngern und gab ih­nen die Auf­ga­be, die Botsc­haft der Ver­söh­nung zu pre­di­gen, Buße zur Ver­ge­bung der Sünden. Die­se Auf­ga­be be­kam ei­ne neue Bes­tim­mung ”das Amt der Ver­söh­nung”, wie Pau­lus, das au­ser­wähl­te Werk­zeug des Her­rn, über die Auf­ga­be schrieb, die er be­kom­men hat­te.

Vor den Ko­rint­hern mus­s­te Pau­lus sich als Pfle­ger des Am­tes der Ver­söh­nung ver­tei­di­gen, weil er nicht un­ter den 12 Apos­teln war. Er hat­te auch die Ei­ge­nen des Her­rn ver­folgt. Pau­lus schreibt: ”Da­rum ken­nen wir von nun an nie­man­den mehr nach dem Fleisch; und auch wenn wir Chris­tus ge­kan­nt ha­ben nach dem Fleisch, so ken­nen wir ihn doch jetzt so nicht mehr.” (2. Kor 5, 16)

Das Wort von der Ver­söh­nung

Als die Zeit erfül­lt war, sand­te Gott in sei­ner Lie­be sei­nen Sohn, um die Strafe des Sünden­fal­les: den Tod und die Ver­dam­m­nis, wie­der­gut­zu­mac­hen. Un­ser Herr leb­te ein vol­l­kom­me­nes Le­ben des Mensc­hen. Er war in al­lem gep­lagt auf die­sel­be Wei­se wie ein Mensch, doch oh­ne Sünde, weil er Gleich­zei­tig un­ser Hei­land – ”das Wort, das Fleisch ward” – war.

Got­tes Er­lö­sungs­werk ist im gan­zen das Ver­söh­nungs­werk, und dazu kom­mt auch die Diens­tauf­ga­be, die Pre­digt vom Tod und von der Au­fers­te­hung Chris­ti. Das Ver­söh­nungs­werk Chris­ti ist die Erfül­lung der Gna­den­wahl von Gott. Pau­lus schreibt in sei­ner Botsc­haft an Ko­rint­her: ”Gott war in Chris­tus und ver­söhn­te die Welt mit sich sel­ber und rech­ne­te ih­nen ih­re Sünden nicht zu und hat un­ter uns auf­ge­rich­tet das Wort von der Ver­söh­nung.” (2. Kor 5, 19.)

”Las­st euch ver­söh­nen mit Gott!”

Das Ver­hält­nis zwisc­hen Gott und den Mensc­hen hat sich völ­lig ve­rän­dert. Die­ses be­tont die Botsc­haft von der Ver­söh­nung. Zu die­sem göt­t­lic­hen Werk kann der Mensch sich auf zwei Wei­sen ver­hal­ten. Er ent­we­der nim­mt es an wie ein Gesc­henk oder schiebt es von sich weg.

Als Botsc­haf­ter Got­tes bit­tet Pau­lus aufs in­nigs­te: ”Las­st euch ver­söh­nen mit Gott” (2. Kor 5, 20). Dann wer­den Got­tes ”Fein­de” so­gar wie­der sei­ne lie­ben Kin­der, die get­rost sa­gen kön­nen: ”Ab­ba, lie­ber Va­ter” (Gal 4, 6).

Auch in un­se­rer Zeit sind Got­tes Kin­der ge­ru­fen, die­se Botsc­haft als Pfar­rer des Hei­li­gen Geis­tes zu pre­di­gen. Wir dürfen be­ten, dass Gott noch Er­wec­kungs­zei­ten so ge­ben würde, dass die Botsc­haft von der Ver­söh­nung in der Welt, die sich ver­dun­kelt, leuch­ten dürfte und vie­le die hei­li­ge Gnade der Buße be­kom­men würden.

Jor­ma Nii­ni­kos­ki, Über­set­zung: U.H.

Teks­tis­sä kä­si­tel­lään seu­raa­vaa raa­ma­tun­koh­taa: 2. Kor 5,11–21

Jul­kais­tu Sii­o­nin Lä­he­tys­leh­des­sä 7–8/2015

27.11.2020

Älä vaa­di pal­ve­li­jaa­si tuo­mi­ol­le, sil­lä si­nun edes­sä­si ei yk­si­kään ole syy­tön. Ps. 143:2

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